Ist das der letzte Ausweg? Die Armen leben zukünftig in Wohnwagen? Wie in den USA?

Jetzt geht es ans Eingemachte.

Wie es im aktuellen Wohngeld- und Mietenbericht des Bundesbauministeriums steht, hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt deutlich verschärft. Gerade in Ballungsräumen, Groß- und Universitätsstädten werden, wie schon 2014, weiterhin die Mietpreise steigen und die Wohnungsmarktengpässe nehmen zu. Obwohl im vergangenen Jahr mit dem Neubau von rund 240.000 Wohnungen die Zahl deutlich zunahm, ist es doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. “Das notwendige Niveau ist noch lange nicht erreicht”, lässt Regierungssprecher Steffen Seibert verlauten. Die aktuell nicht abreißende Flut von Flüchtlingen trägt ihrerseits zur Verschärfung der allgemeinen Wohnsituation bei, und lässt eine Normalisierung auf lange Sicht als nicht möglich erscheinen.

Also können wir uns alle auf spürbare Mieterhöhungen in der nächsten Zeit gefasst machen. Wie heißt ein Kaufmännisches Sprichwort? Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis!

Und das ist auch schon des Pudels Kern. Wenn immer mehr Menschen eine Wohnung benötigen (das ist Fakt!), aber nicht genügend Wohnraum vorhanden sind (das ist auch Fakt!), was glauben SIE persönlich, was mit den Mietpreisen auf der einen Seite, und mit den Kaufpreisen auf der anderen Seite passiert?

RICHTIG! Die werden steigen! Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Hier einige aktuelle Zahlen zur Preisentwicklungen bei Mietwohnungen (Jahr 2014).

Stuttgart +6,8% innerhalb eines Jahres, Berlin +9,1% innerhalb eines Jahres und den Vogel schießt ab: WOLFSBURG, mit +19,1% Steigerung innerhalb eines Jahres.

Wohlgemerkt reden wir bei diesen explosionsartigen Preissteigerungen vom letzten Jahr bei Neubauten, für die die Mietpreisbremse nicht gilt. Dieses Jahr hat noch ein paar Tage, bis ein Resumé gezogen werden kann. Da sich aber seit Sommer die Zahl der Wohnungssuchenden massiv erhöht hat, die Gründe dafür kennen wir alle, ist davon auszugehen, dass es mit Sicherheit nicht billiger wird.

Und jetzt stellen Sie sich einmal folgendes Szenario vor:

Sie kaufen eine Wohnung im unteren Preissegment, also titulieren wir die Wohnung als günstigen Wohnraum.

Angebot: 2 WE a 68qm Nebeneinander, 9.Stock, Gladbeck, Nettomiete zusammen 720,-€, Jahresrendite über 13%, Vermietet, KP unter 70 Tsd €.

Wie klingt das für Sie?   (Hier geht es zum Expose)

Solche und ähnliche Immobilien gibt es immer wieder, aber nicht jeder hat den Zugriff darauf. Werden Sie Fan meiner Facebook Seite (https://www.facebook.com/hoprema.de/) und erhalten Sie aktuelle und lohnenswerte Informationen mit als Erster.

Wenn Sie tatsächlich eine für Sie passende Immobilie suchen, dann nehmen Sie doch hier Kontakt mit mir auf und ich aktiviere mein Expertennetzwerk und finde das, was Sie suchen.

Warten Sie nicht zu lange; bald gibt es keine Wohnungen mehr.

Herzlichst

Ihr Nicolas Hofer

 

Kontakt

Quelle:n-tv

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>